Gratulation

Horst Beseler wurde am 29. Mai 1925 in Berlin geboren. Er ist Verfasser von Romanen, Erzählungen und Drehbüchern. Er schrieb eine Reihe von Büchern für Kinder und Jugendliche. Sein Roman Käuzchenkuhle erschien im Eulenspiegel Kinderbuchverlag, war eines der erfolgreichsten Jugendbücher der DDR. Horst Beselers abenteuerliche Geschichte ist von Generationen junger Leser verschlungen worden, ein wirklicher Jugendbuchklassiker, der bis heute mit seinem packenden Sujet, aber auch mit seinen spannenden Schilderungen vom Nachwirken der faschistischen Vergangenheit immer wieder fasziniert.

AKTUELL

Ein Artikel zum 65. Jahrestag seines ersten Friedensfahrt-Sieges auf Volksstimme.de! Täve Schur spricht über seine Leistungsfähigkeit, seine Beliebtheit und natürlich über die Friedensfahrt selbst …

Mehr dazu in seinem aktuellen Buch »Was mir wichtig ist«. Darin erzählt Täve Schur, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.

Onlineausstellung

Ausstellung »Denkmale der Befreiung. Spuren der Roten Armee in Deutschland«

sowie
Buchvorstellung und Diskussion »Der 8. Mai. Geschichte eines Tages«

👉 zum Video von der Veranstaltung  

Mit: Gesine Lötzsch, Alexander Rahr, Frank Schumann, Moderation: Stefan Huth (jW-Chefredaktion)

Aktuell

Normal reicht doch vollkommen: Warum NIEMAND eine Super-Mom sein muss
Wir freuen uns, dass www.stadtlandmama.de mit unserer Autorin Susi Groth, ein so offenes Interview geführt hat. Ihrem Buch Ich bin keine Super-Mom und will auch keine werden ist ein Plädoyer dafür, dass alle einfach ganz normale Mütter sein dürfen.
Interview: Liebe Susi, du bist keine Super-Mom und willst auch keine werden. Wer verlangt denn überhaupt, dass wir alle Super-Moms sein müssen, woher kommt der Druck?
Highlight

Der Krimi-Papst Thomas Wörtche über Peter Grandls Turmschatten:
Ein ganz und gar bemerkenswertes Buch ist Turmschatten von Peter Grandl (Das Neue Berlin). Der titelgebende Turm ist ein alter Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg, irgendwo am Rand einer süddeutschen Kleinstadt. Schon im Januar 1945 war er Schauplatz einer Tragödie mit Hunderten von Toten – Menschen, die bei einem Luftangriff nicht in den Bunkern reinkonnten, und vor dessen Toren von Bomben zerfetzt wurden. Jetzt, der Roman spielt 2010 und ist 2015 entstanden, hat der reiche jüdische Geschäftsmann Ephraim Zamir den Turm gekauft und sich nach seinen Bedürfnissen ausgebaut.