Schlafende Hunde II.
Thomas Bachmann (Hrsg.)

Schlafende Hunde II.

Politische Lyrik

214 Seiten, 12,5 x 21 cm, brosch.
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Buch 14,90 €

ISBN 978-3-89793-277-7

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Für den vorliegenden zweiten Band »Schlafende Hunde« hat der Leipziger Literaturkreis 43 Autoren aus dem deutschsprachigen Raum gewonnen: alte und junge, weibliche und männliche, erfahrene und weniger geübte. Und sie kommen aus sehr unterschiedlichen Professionen. Sie geben sich als sehr aufmerksame, sehr kritische Beobachter des Weltengetriebes zu erkennen. Ihre Lyrik ist nicht artikulierter Weltschmerz, sondern oft ein Versuch, den Gang der Dinge zu deuten – durchsetzt mit vager Hoffnung, ihn verändern zu können. Das erklärt wohl auch die Abwesenheit auf Bestsellerlisten.
Welche Institution lässt sich schon öffentlich infrage stellen?

Thomas Bachmann

Thomas Bachmann, Jahrgang 1961, lebt in Leipzig, arbeitete u. a. als Ingenieur und Sozial­arbeiter, von 1988 bis 1990 Liedermacher, Mitgründer des Leipziger Literaturkreises, von 1995 bis 2003 Texte für die Wochenzeitung Freitag, von 1998 bis 2017 im VS, Regiedebüt 2000, Offtheater, insgesamt fünf Ausstellungen Grafik und Fotografie; ab 2012 freiberuflich; Lesungen für Kinder (Hutzelbrutzel – Sprachspielprogramm); mehrere Literaturstipendien; 2003 Uraufführung Theaterstück »Mephis­to«(König/Hellmann); bislang mehr als zwanzig Bücher und Herausgaben, zuletzt »Rübenzahl, neu erzählt«, Leipzig 2019 und »Schlafende Hunde VII – politische Lyrik«, Berlin 2021; verschiedene Chanson-Projekte (jeweils Text und Musik) u. a. »nurso-chanson« 2008/14 (CD »komm herein«), »Finesse« 2015/16, Gesang Ines Krautwurst, aktuell »semitone« seit 2019; gelegentlich Grafik/ Layout/Foto-Arbeiten; seit 2020 Bandcoaching, Textwerkstatt für Jugendliche und Instrumentalunterricht, seit 2012 Mitglied des P.E.N.

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