Das Neue Berlin
Anmaßung
Wie Deutschland sein Ansehen bei den Russen verspielt
176 Seiten, 12,5 x 21 cm, Klappenbroschur
mit einem Vorwort
von Gabriele Krone-Schmalz
mit einem Vorwort
von Gabriele Krone-Schmalz
sofort lieferbar
Alexander Rahr untersucht in sieben symptomatischen Beispielen, was in den Menschen, was in der Politik und Wirtschaft, was bei Verantwortlichen und einfachen Leuten in Russland vorgeht: Was und wie denken sie über Deutschland und die Deutschen? Woher rührt die wachsende Entfremdung? Von wem geht diese Entfremdung aus, wo führt sie hin? Der Autor scheut nicht Emotionen und deutliche Worte, er sondiert mit Sorge und Trauer ein zutiefst gestörtes Verhältnis, das derzeit wenig Aussicht auf Besserung hat. Er selbst ist auf beiden Seiten involviert. Als Berater der Bundesregierung hat er Analysen und Konzepte verfasst, als Russe hat er für Maßnahmen der russischen Politik Verständnis gezeigt. Ihm ist am vertrauensvollen Miteinander der beiden Länder gelegen, und er hält es für möglich.
Alexander Rahr
Alexander Rahr, 1959 in Taipeh geboren, ist Osteuropa-Historiker, Politologe, Publizist und einer der führenden deutschen Russlandexperten. Von 1982-2015 forschte er an wissenschaftlichen Instituten in den USA, Deutschland, Russland und der Ukraine. 1995-2012 leitete er das Zentrum für Russland, Eurasien an der Denkfabrik »Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik« und beriet die Bundesregierung. Die letzten zehn Jahre arbeitete er als Unternehmensberater (Energiepolitik). Seit 2022 ist er Vorsitzender der Eurasien Gesellschaft in Berlin. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, u.a. Biografien von Gorbatschow, Putin und Medwedew. Er veröffentlichte den Politthriller »2054 – Putin decodiert«. Rahr ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.»Anmaßung. Wie Deutschland sein Ansehen bei den Russen verspielt« erscheint im Verlag Das Neue Berlin, einem Imprint der Eulenspiegel Verlagsgruppe.
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