Die Linke und der Stalinismus
Erhard Crome

Die Linke und der Stalinismus

Besichtigung eines Streitplatzes

192 Seiten, 12,5 x 21 cm, brosch.
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Buch 16,95 €

ISBN 978-3-89793-281-4

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Wie hältst du es mit dem Stalinismus? Das scheint die Gretchenfrage unter Linken. Mit dem Totschlagargument »Stalinist« hantieren sowohl Gegner wie Mitglieder der Partei DIE LINKE. Die einen berufen sich auf Schumanns Referat auf dem Sonderparteitag 1989,  andere ziehen sofort den Gesslerhut, wenn das Wort in die Debatte kommt. Erhard Crome setzt sich nicht nur mit dem Begriff, mit Schumanns Rede und den internen Intrigen und Streitereien auseinander, sondern macht auch den falschen Umgang mit der Geschichte deutlich. Sozialismus im 21. Jahrhundert müsse sich auf die ganze Geschichte des Sozialismus und Kommunismus beziehen, DDR inklusive. »Die Leugnung der historischen Wurzeln bringt nicht zusätzliche Kraft, sondern eine Schwächung der Idee des Sozialismus.«


Erhard Crome

Erhard Crome, Jahrgang 1951, Studium am Institut für Internationale Beziehungen in Potsdam-Babelsberg, 1987 Habilitation. Von 2002 bis 2016 Mitarbeiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Geschäftsführender Direktor des WeltTrends-Instituts für Internationale Politik, Potsdam.

Crome publizierte in Verlagen der Eulenspiegel-Verlagsgruppe »Der libysche Krieg des Westens« (2011), »Die Linke und der Stalinismus« (2012), »Ungarns ›Wende‹: ein Laborversuch« (2013), »Piratenpartei. Eine Alter­native?« (2013) und »Faktencheck. Trump und die Deutschen« (2017).

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