Barbarella in Hamburg
Eckhard Mieder

Barbarella in Hamburg

Ein deutsches Poesiealbum

344 Seiten, 12,5 x 21 cm, brosch.
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Buch 16,– €

ISBN 978-3-947094-34-9

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In einem Poesiealbum steckt selten Poesie, und wenn, dann allenfalls abgeschriebene. Mieder schreibt auch ab: und zwar vom realen Leben. Aber wohl nicht deshalb wählte er diesen Untertitel für sein Buch. Der verweist eher auf Vielfalt und Unterschiede bei den Texten. Da finden sich Tütenholz Kommentare zu den Meldungen der Tagespresse und Geschichten, die bei der Recherche für TV-Filme entstanden sind. Mieder reflektiert Eigenes und Fremdes, spielt mit den Genres und sucht auf unter­schiedlichen Weise zu erfassen, was Menschen treibt, was sie aus sich und ihrem Leben machen. Das ist mitunter skurril, oft traurig-tragisch, amüsant bisweilen, auf alle Fälle aber stets unterhaltsam.

Eckhard Mieder

Eckhard Mieder, Jahrgang 1953, geboren in Dessau, aufgewachsen in Berlin, nach Volontariat bei der Nachrichten­agentur ADN Journalistik­studium an der Leip­ziger Karl-Marx-Universität von 1974 bis 1978. Danach, bis 1983, Reporter beim Jugendmagazin »neues leben«, von 1983 bis 1986 Redakteur beim DDR-Fernsehen. Seither freiberuflich als Schriftsteller und Filmemacher tätig. Mieder lebt seit 2002 in Frankfurt am Main. 

In der edition ost erschienen der Erzählband »Papier geht um. Die gespenstischen Deponate des Johannes Tütenholz« (1997), die Novelle »Tod des Lehrers« (2014), »Untergang der Estonia. Eine Posse« (2014), »Ab­s­olut und Anderseits. Porträts junger Deutscher 1978 und 1989/90« (2014), die Romane »Leben des Joab« (2016) und »Henry Haas. Fall eines Anwalts« (2017), »Der Letzte oder Begattet euch doch selber. Zwei Geschichten aus dem Anthropozän« (2017) und zuletzt »Barbarella in Hamburg. Ein deutsches Poesiealbum« (2019).

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