Diesem Vaterland nicht meine Knochen
Peter Hacks

Diesem Vaterland nicht meine Knochen

Eberhard Esche spricht Balladen und Gedichte von Peter Hacks

Gelesen von Eberhard Esche

Kartonbox
1 CD
nur als MP3 erhältlich
Buch 12,90 €

ISBN 978-3-359-01087-6

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Esche beherrschte virtuos den Wechsel vom Eleganten ins Freche, vom Groben ins Zarte, vom Strengen ins Verspielte, vom komischen in den hohen Ton. Diese CD ist ein besonderer Leckerbissen für die Freunde von Esches Vortragskunst.

Auch als mp3 zum Download:

thalia


Hörprobe: Die standhaftigkeit der Birke (mp3; 240KB)


Hörprobe: Balade vom schweren Leben... (mp3; 700KB)


Hörprobe: Die Vatermörderin (mp3;1,3MB)


Peter Hacks

Peter Hacks (1928–2003) war Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, ausgezeichnet u.a. mit dem Lessingpreis, dem Kritikerpreis der BRD, dem Nationalpreis der DDR, dem Heinrich Mann Preis.


Eberhard Esche

Eberhard Esche, 1933 in Leipzig geboren, studierte an der Theaterhochschule Leipzig und kam nach Engagements in Meiningen, Erfurt und Karl-Marx-Stadt 1961 zum Deutschen Theater Berlin. Mit Rollen wie Lanzelot in Jewgeni Schwarz’ »Der Drache“, Wallenstein, Seneca in »Senecas Tod« von Peter Hacks wurde er zu einem der wichtigsten Protagonisten des Theaters. Seine Soloabende, besonders »Deutschland. Ein Wintermärchen« und »Reineke Fuchs« liefen über viele Jahre und wurden Publikumsrenner. Popularität erlangte Esche auch durch seine Mitwirkung an den Veranstaltungen »Jazz, Lyrik, Prosa«. Er übernahm zahlreiche Filmrollen, u.a. in »Der geteilte Himmel«, »Spur der Steine«, »Wie heiratet man einen König?«, »Levins Mühle«. Esche war Träger des Eduard-von-Winterstein-Rings des Deutschen Theaters. 1968 erhielt er den Kunstpreis der DDR. Seine Tochter aus erster Ehe ist die Schauspielerin Esther Esche. In zweiter Ehe war Esche mit der Schauspielerin Cox Habbema verheiratet. Er veröffentlichte die autobiografischen Bücher »Der Hase im Rausch« (2000) und »Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen« (2005) und die Sammlung »Ein Stolz, der groß ist« (2007). Eberhard Esche starb im Jahr 2006.

Eberhard Esche bei Wikipedia

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