Tod in der Holländermühle oder Kollateralschaden Pauli?
Harald Jaap

Tod in der Holländermühle oder Kollateralschaden Pauli?

Eine Sommergeschichte

152 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
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Buch 12,99 €

ISBN 978-3-947094-03-5

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Aus einer scheinbar harmlosen Sommergeschichte in einem Dorf an der Havel, in der fünf Jugendliche, an der Schwelle zum Erwachsenwerden, die Hauptrolle spielen, entwickelt sich ein Krimi, ein Politthriller. Die Welt bricht in das Refugium ein mit all ihren Grausamkeiten, die man täglich in den Nachrichten zu hören bekommt: Mord, Krieg, Flucht, Not und Elend, Drogen. Und dumpfer Nationalismus, mit dem sich Menschen auch im Dorf gegen die Entwicklung meinen wehren zu können. Das alles zwingt die jungen Leute zu Antworten und Reaktionen, und die sind mitunter tödlich.
Abgeklärte Alte nennen das gleichermaßen zynisch wie hilflos Kollateralschaden. Aber ist es, dem Wortsinne nach, nur ein Begleitschaden, wenn Menschlichkeit und Moral auf der Strecke bleiben? Jaap wirft in seiner nur auf den ersten Blick ver­gnüglichen Sommergeschichte grundsätzliche gesellschaftliche Fragen auf. Sie zu stellen ist bereits die Antwort.

Harald Jaap

Harald Jaap, 1937 geboren in Großwudicke bei Rathenow, lernte Dreher und arbeitete im Thälmann-Werk in Magdeburg. Nach einer vierjährigen Tätigkeit bei der NVA, u. a. als Lektor für Fliegerleitstellen an einer Offiziersschule, studierte er am Institut für Nachwuchsentwicklung für Rundfunk und Fernsehen in Berlin-Grünau. Er wurde danach Redaktionsassis­tent bei Radio DDR, Studio Magdeburg. Gleichzeitig absolvierte er ein Fernstudium an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität.
Nach dem Ende der DDR jobbte er bei verschiedenen Zeitungen und Verlagen. 1996 gründete er die Alzheimer-Gesellschaft Sachsen-Anhalt e. V., die er bis zu seinem 75. Lebensjahr leitete.
Jaap ist seit 1958 verheiratet und Vater von drei Kindern.
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