Ein Stolz, der groß ist - Letzte Worte
Eberhard Esche

Ein Stolz, der groß ist - Letzte Worte

160 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, mit zahlr. Abb.. geb. mit Schutzumschlag
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Buch 16,90 €

ISBN 978-3-359-01671-7

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Eberhard Esche war berühmt für seine Trauerreden; über diese Art der Erinnerungsarbeit kam er zum Schreiben. So gab es zum Gedenken an Kollegen bald auch Texte, die nicht am Grabe vorgetragen wurden. Hier sind sie nun alle versammelt, die Erinnerungen an Benno Besson, Peter Borgelt, Rainer Bredemeyer, Hannes Fischer, Dieter Franke, Peter Hacks, Wolf Kaiser, Dietrich Körner, Walter Lendrich, Rolf Ludwig, Klaus Piontek und andere.

Das Buch wurde von Annette Reber herausgegeben.


Eberhard Esche

Eberhard Esche, 1933 in Leipzig geboren, studierte an der Theaterhochschule Leipzig und kam nach Engagements in Meiningen, Erfurt und Karl-Marx-Stadt 1961 zum Deutschen Theater Berlin. Mit Rollen wie Lanzelot in Jewgeni Schwarz’ »Der Drache“, Wallenstein, Seneca in »Senecas Tod« von Peter Hacks wurde er zu einem der wichtigsten Protagonisten des Theaters. Seine Soloabende, besonders »Deutschland. Ein Wintermärchen« und »Reineke Fuchs« liefen über viele Jahre und wurden Publikumsrenner. Popularität erlangte Esche auch durch seine Mitwirkung an den Veranstaltungen »Jazz, Lyrik, Prosa«. Er übernahm zahlreiche Filmrollen, u.a. in »Der geteilte Himmel«, »Spur der Steine«, »Wie heiratet man einen König?«, »Levins Mühle«. Esche war Träger des Eduard-von-Winterstein-Rings des Deutschen Theaters. 1968 erhielt er den Kunstpreis der DDR. Seine Tochter aus erster Ehe ist die Schauspielerin Esther Esche. In zweiter Ehe war Esche mit der Schauspielerin Cox Habbema verheiratet. Er veröffentlichte die autobiografischen Bücher »Der Hase im Rausch« (2000) und »Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen« (2005) und die Sammlung »Ein Stolz, der groß ist« (2007). Eberhard Esche starb im Jahr 2006.

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