SPERRZONE MURMANSK
Michael Schmidt

SPERRZONE MURMANSK

Wie Russland seinen Atom-Schrott entsorgt

224 Seiten, 12,5 x 21 cm, mit Abb.. brosch.
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ISBN 978-3-360-01330-9

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ISBN 978-3-360-50149-3

Mit einem Vorwort von Matthias Platzeck

»Für mich ist diese erfolgreiche, wenngleich stille Kooperation ein überzeugender Beweis, dass einerseits auch bei Interessengegensätzen und Konflikten mit Russland eine Zusammenarbeit grundsätzlich möglich ist.« Matthias Platzeck

 

In Murmansk, im Nordpolarmeer, liegen die radioaktiven Überreste des Kalten Krieges: die abgewrackten U-Boote der Sowjetflotte. Auch die Überreste der »Kursk« sind hier gelagert. Was tun mit all dem Atom-Müll, zumal in Russland Geld und Fachkräfte für die Entsorgung fehlten? Die Russen machten sich kundig, um Know-how und Fachleute zu finden. Und wurden fündig in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Dort wurde das einstige DDR-Kernkraftwerk Nord als erstes der Welt wirklich entsorgt – nicht nur verlagert. Und so beginnt vor rund einem Jahrzehnt eines der größten deutsch-russischen Gemeinschaftsprojekte. Der Autor, Journalist beim NDR, begleitete jahrelang die Arbeiten und berichtet in seinem Buch über diese sehr spezielle und nicht ungefährliche Abrüstung und über eine deutsch-russische Erfolgsgeschichte abseits der herrschenden Russland-Meinung.

 

 

»SPERRZONE MURMANSK« von Michael Schmidt ist erschienen im Verlag Das Neue Berlin, einem Imprint der Eulenspiegel Verlagsgruppe.

Michael Schmidt

Michael Schmidt, geboren 1954 in Schwerin, Diplomjournalist, Redakteur für Publizistik beim DFF, seit 1992 Redakteur beim NDR und Chef vom Dienst des Studios Meckenlenburg-Vorpommern in Schwerin. Im Verlag erschien in mehreren Auflagen „Der Fall Beluga. Ein Unglück auf der Ostsee und wie es vertuscht wurde“.

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