An Honeckers Seite
     

Ob Jagdausflug, Bad in der Menge, Militärparade oder Staatsbesuch: Brückner fehlt auf keinem Protokollbild. Er war für Honeckers Sicherheit zuständig, 13 Jahre lang. Zwanzig Jahre nach dem Tod seines ehemaligen Chefs - »Peter 34« bei den Personenschützern genannt - erinnert sich Brückner an die Zeit an Honeckers Seite. Und er erzählt Erstaunliches und Unbekanntes. Denn obwohl man meint, dass eigentlich längst alles über Erich Honecker berichtet worden sei, überrascht Brückner mit viel Neuem, das weder in der Zeitung, in Büchern noch in Akten der BStU stand: über verhinderte Anschläge, peinliche Zwischenfälle und private Sorgen des Staatsratsvorsitzenden.

288 Seiten, 12,5 x 21 cm, brosch., mit Abb.

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ISBN 978-3-360-01853-3
nur als eBook erhältlich
Bernd Brückner
Bildrechte: Foto: Robert Allertz

Bernd Brückner

Bernd Brückner, Jahrgang 1948, kam als Personenschützer im November 1976 ins Sicherungskommando Honecker, 1984 wurde er Leiter dieses Kommandos und blieb es bis zum Herbst 1989. Danach tätig in verschiedenen Sicherheitsdiensten, inzwischen international aktiv als Unternehmer und Ausbilder im Bereich der Altenpflege.


Publikationshinweis

»An Honeckers Seite. Der Leibwächter des Ersten Mannes« erscheint im Verlag Das Neue Berlin, einem Imprint der Eulenspiegel Verlagsgruppe.

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