Das Theater des Biedermeier (1815-1840)
     

Peter Hacks unternahm in seiner bislang unveröffentlichten Dissertation über »Das Theater des Biedermeier (1815–1840)« aus dem Jahr 1951 nicht weniger als den Versuch, »ein vollständiges Bild eines kulturgeschichtlichen Abschnitts zu vermitteln«. Die Untersuchung widmet sich dem gesellschaftlichen Stellenwert des Theaters, seinen soziologischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen und schließlich dem »Verfall« des Theaterlebens in dieser Epoche. Indem Hacks sich populären Gattungen zuwendet, leistet er nicht zuletzt einen frühen Beitrag zur Erforschung der ­Massen- und Trivialliteratur.

aurora verlag

240 Seiten, 16,5 x 22,2 cm, 1. Auflage, brosch.

24,95 €
ISBN 978-3-359-02521-4
sofort lieferbar
Peter Schütze

Peter Schütze

Peter Schütze, Literaturwissenschaftler, 1948 in Detmold geboren, wurde 1976 mit einer Arbeit über Peter Hacks promoviert. Anschließend arbeitete er  als freier Schriftsteller (Übersetzer, Essayist, Librettist, Kritiker) sowie als Dramaturg in Bielefeld, Wiesbaden, Hamburg und Hagen. Seit 1999 freiberuflich als Regisseur, Schauspieler, Rezitator und Publizist tätig.

Peter Hacks

Peter Hacks

Peter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Literaturpreise unter anderem Lessingpreis, F. C. Weiskopf Preis, Kritikerpreis der BRD, Nationalpreis der DDR, Heinrich Mann Preis, Alex-Wedding-Preis, Deutscher Jugendliteraturpreis. Hacks lebte bis zu seinem Tod 2003 in Berlin.

Stimmen

»Das Theater des Biedermeier (1815–1840). Dissertation« erscheint im Aurora Verlag, einem Imprint der Eulenspiegel Verlagsgruppe.

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