Berlinische Dramaturgie. Gesprächsprotokolle der von Peter Hacks geleiteten Akademiearbeitsgruppen
Band 4: Technik des Dramas
Über 200 mehr oder weniger ausführlich analysierte Dramen, Stücke, Tragödien, (Boulevard-) Komödien, Schauspiele, (Fernseh-)Filme - ausführlich: Aischylos, Corneille, Dumas, Baierl, Beckett, Brecht, Büchner, Euripides, Hacks, Kerndl, Kleist, Kohlhaase, Mickel, O'Casey, Schiller, Shakespeare, Shaw, Sophokles, Strahl - und Ausflüge in andere Genres.
Band 4 der fünfbändigen Ausgabe
496 Seiten, 16,5 x 22,2 cm, 1. Auflage, brosch.
Thomas Keck
Thomas Keck, geboren 1956 in Wien, verstorben am 19. August 2025 in Berlin. Schauspieler und Regisseur. Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien, »Max-Reinhardt-Seminar«. Seit 1979 Engagements und Stückverträge u. a. in Oldenburg, Marburg, Salzburg, Wien, Berlin. Theaterlehrer. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Theater. Herausgeber des Nachlasses von Ronald M. Schernikau.
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Bildrechte: Emil Mehrle
Jens Mehrle
Jens Mehrle, geboren 1964, ist Regisseur und Publizist; Absolvent des Regieinstituts der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, später Promotion in Leipzig; zahlreiche Inszenierungen unter anderem in Dessau, Dresden, Berlin und Almaty von Stücken von Volker Braun, Bertolt Brecht, Johann Wolfgang Goethe, Peter Hacks, Heiner Müller u.a.; dazu seit Mitte der 90er Jahre wissenschaftliche und publizistische Arbeiten zu Themen im Bereich Theater, Dramatik, Geschichte und zu Peter Hacks.
Peter Hacks
Peter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Literaturpreise unter anderem Lessingpreis, F. C. Weiskopf Preis, Kritikerpreis der BRD, Nationalpreis der DDR, Heinrich Mann Preis, Alex-Wedding-Preis, Deutscher Jugendliteraturpreis. Hacks lebte bis zu seinem Tod 2003 in Berlin.
Bildrechte: Foto: Inge Zimmermann
Wolfgang Kohlhaase
Wolfgang Kohlhaase, (1931 - 2022), einer der wichtigsten Drehbuchautoren der deutschen Filmgeschichte, u. a. bekannt für »Berlin, Ecke Schönhauser« (1957), »Ich war neunzehn« (1968), »Solo Sunny« (1980) und »Sommer vorm Balkon« (2005), wurde mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Lubitsch-Preis, dem Goldenen Ehrenbär, dem Deutschen Filmpreis. Er lebte in Berlin und Reichenwalde.
