Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen
Eberhard Esche

Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen

464 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, brosch.
Printausgabe vergriffen
Buch 12,95 €

ISBN 978-3-359-02322-7

eBook 9,99 €

ISBN 978-3-359-50001-8

Am Anfang standen nur ein paar Notizen, dem tiefen Winter im Havelland abgetrotzt. Sie wuchsen zu einer Autobiografie in Ge­­schichten. Kein zweiter »Hase im Rausch«, kein nochmaliges Eintauchen in den Theaterkosmos, sondern der private Eberhard Esche. Voller Witz und Ironie erlaubt er sich Zweifel und Einsicht gleichermaßen, klettert mit Wotan in den Weltenbaum (eine Esche, was sonst) und hält seine Grabrede vorsichtshalber selbst – einfach unverwechselbar. Das Vermächtnis eines großen Akteurs der deutschen Bühne.


Eberhard Esche

Eberhard Esche, 1933 in Leipzig geboren, Schauspieler, zunächst in Meiningen, Erfurt und Karl-Marx-Stadt, seit 1961 am Deutschen Theater in Berlin; dort in vielen großen Rollen (Lanzelot im Drachen, Amphitryon, Satanael in Adam und Eva, Seneca im gleichnamigen Stück von Hacks, Wallenstein) und als Rezitator in Solo-Programmen mit klassischen Texten. Esche spielte außerdem in bedeutenden DEFA-Filmen mit (»Spur der Steine«). Eberhard Esche starb am 15. Mai 2006 im Alter von 72 Jahren. Im Eulenspiegel Verlag erschien zuletzt »Ein Stolz, der groß ist« sowie die Hörbucher »Eberhard Esche spricht Goethe« und »Peter Hacks - Heinar Kipphardt«.

Eberhard Esche bei Wikipedia

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