Der junge Hacks 4
Gunther Nickel (Hrsg.), Peter Hacks

Der junge Hacks 4

4. Band: Prosa

432 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, geb.
erscheint 30. März 2018
Buch 29,95 €

ISBN 978-3-359-02360-9

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Teils unveröffentlichte, teils verstreut publizierte Essays und Feuilletons sowie Aufsätze aus der Schul- und Universitätszeit bilden den 4. Band der Frühwerk-Edition des Dichters Peter Hacks. Die vielfältigen Texte nehmen manch zentrales Thema des Gesamtwerks vorweg, etwa die Auseinandersetzung mit der Romantik, und werfen zudem bemerkenswerte Schlaglichter auf den Zeitgeist der frühen BRD und die ersten literarischen Gehversuche eines der wichtigsten deutschen Dramatiker nach 1945.

Herausgegeben in Zusammenarbeit mit Meike Bohn, die an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur poetischen Verfahrensweise des jungen Hacks promovierte.


Gunther Nickel

Prof. Dr. Gunther Nickel, geboren 1961; Studium der Germanistik und Musik in Oldenburg; von 1994 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Handschriftenabteilung des Deutschen Literaturarchivs Marbach; seitdem Lektor des Deutschen Literaturfonds in Darmstadt; seit 2003 lehrt er Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.
Zahlreiche Publikationen zur deutschen Literatur; Herausgeber u. a. des »Geheimreports« und des »Deutschlandberichts für das amerikanische Kriegsministerium« von Carl Zuckmayer (gemeinsam mit Johanna Schrön) sowie der fünfbändigen Edition »Gesammelte Schriften« von Siegfried Jacobsohn (gemeinsam mit Alexander Weigel). Zuletzt erschien: »Daniel Kehlmanns 'Die Vermessung der Welt'. Materialien, Dokumente, Interpretationen.« 2008.


Peter Hacks

Peter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Einige seiner Dramen sind deutsche Bestseller. Einige sind europäische Erfolge; das »Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe« ist ein Welterfolg. Literaturpreise: Lessingpreis 1956, F. C. Weiskopf Preis 1965, Kritikerpreis der BRD 1971, Nationalpreis der DDR II. Klasse 1974, Nationalpreis der DDR I. Klasse 1977, Heinrich Mann Preis 1981, Alex-Wedding-Preis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1998. 1972 wurde er in die Akademie der Künste gewählt, aus welcher er 1991 austrat. Bis zu seinem Tod am 28. August 2003 lebte Peter Hacks in Berlin.

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