Die Söhne der Großen Bärin (2)
Liselotte Welskopf-Henrich

Die Söhne der Großen Bärin (2)

Der Weg in die Verbannung

288 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, geb.
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Buch 12,95 €

ISBN 978-3-359-02289-3

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Heimlich ist Harka seinem Vater in die Verbannung gefolgt. Sie begeben sich in die fremde Welt des weißen Mannes und ziehen als Zirkusartisten von Stadt zu Stadt. Doch der hinterlistige Red Jim ist ihnen auf der Spur und wittert seine Chance, Mattotaupa das Versteck der Goldvorkommen zu entlocken.


Liselotte Welskopf-Henrich

Liselotte Welskopf-Henrich, geboren 1901 als Tochter eines Rechtsanwalts in München, studierte Ökonomie, Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach der Promotion und diversen Anstellungen (Soziale Frauenschule, Statistisches Reichsamt) hilft sie ab 1938 verfolgten Juden und KZ-Häftlingen. Sie leistet Fluchthilfe aus dem KZ für Rudolf Welskopf, den sie 1946 heiratet. Ab 1960 ist sie Professorin für Alte Geschichte an der Humboldt-Universität, reist nach Kanada und in die USA, von Dakota-Indianern erhält sie den Ehrennamen »Lakota-Tashina« (Schutzdecke der Dakota). 1979 stirbt sie in Garmisch-Partenkirchen. 1951 erschien »Die Söhne der großen Bärin«, wurde ein vielfach aufgelegtes Standardwerk der Indianerliteratur; es gibt Hörfassungen, und der Romanzyklus lieferte die Vorlage für den ersten DEFA-Indianerfilm.

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