Vor Tageslicht
Horst Sindermann

Vor Tageslicht

Autobiografie

224 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch., mit Abb.
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Buch 17,99 €

ISBN 978-3-360-01871-7

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Horst Sindermann war Parlamentspräsident. In der politischen Hierarchie der DDR galt er als Nummer Drei und rangierte damit hinter dem Staatsratsvorsitzenden und dem Ministerpräsidenten. Dennoch ist über ihn nur wenig bekannt. So weiß man bis heute nichts über seine fünfzehn Jahre Haft bis 1945.
Zum 100. Geburtstag des Antifaschisten und DDR-Politikers Sindermann erscheinen nun erstmals seine Memoiren. Er hat sie nicht mehr vollenden können. Doch obwohl sie Fragment blieben, schließen sie für die Geschichtswissenschaft eine Lücke. Und auch dem historisch interessierten Leser bieten sie eine Fülle unbekannter Fakten und Fotos.


Horst Sindermann

Horst Sindermann, geboren 1915 in Dresden und wegen antifaschistischen Widerstandes von 1935 bis 1945 in Haft, war Chefredakteur verschiedener Regionalzeitungen und von 1954 bis 1963 Leiter der Abteilung Agitation des ZK der SED. Bis 1971 war Sindermann 1. Sekretär der Bezirksleitung Halle der SED und von 1973 bis 1976 Ministerpräsident. Präsident der Volkskammer der DDR war er bis 1989. Sindermann starb am 20. April 1990, wenige Wochen nach dem Ausschluss aus der SED-PDS.

 

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