Vom Rechtsstaat zum Gerichtsstaat
Erich Buchholz

Vom Rechtsstaat zum Gerichtsstaat

Vergleich und Bilanz

128 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch., m. Ill.
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Buch 12,99 €

ISBN 978-3-945187-81-4

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Dieses Buch erscheint aus mindestens zwei Gründen. Erstens versteht es sich als kleine Würdigung eines großen Juristen, der am 8. Februar 2017 das neunte Lebensjahrzehnt vollendet. Und zweitens berichtet Buchholz erstmals in einem längerem Interview über seine eigene Biografie. Er hat zwar viele Publikationen vorgelegt, doch diese kreisten stets um juristische Fragen. Buchholz hat als Hochschullehrer hunderte Juristen ausgebildet, von denen noch viele tätig sind, und er hat als Verteidiger nach 1990 die Interessen vieler Ostdeutscher vor bundesdeutschen Gerichten vertreten. Seine Erfahrungen macht er in dieser Publikation deutlich. Er sagt, worin die Unterschiede zwischen BRD- und DDR-Justiz bestehen und was die Ursachen dafür sind. Es ist die Bilanz eines deutschen Juristen, der in zwei Rechtssystemen tätig war.

Erich Buchholz

Erich Buchholz, Jahrgang 1927, geboren und aufgewachsen in Berlin, Jura-Studium an der Humboldt-Universität von 1948 bis 1952, danach dort wissenschaftlicher Assistent, Promotion (1953) und Habilitation (1963), seit 1965 Professor, von 1966 bis 1989 Dekan der Juris­ti­schen Fakultät bzw. Direktor der Sektion Rechtswissenschaft der HUB. Seit 1990 als Rechtsanwalt tätig. Prof. Dr. Erich Buchholz publizierte unzählige Fachbeiträge im In- und Ausland und Lehrbücher. In der edition ost erschienen von ihm »Unrechtsstaat DDR? Rechtsstaat BRD?« (2006), »Anspruch und Wirklichkeit. Wie der Bundesbürger den Rechtsstaat erlebt« (2010) und »Gerechtigkeit sieht natürlich anders aus« (2012). 

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