So war das Leben.
Hans Boenke

So war das Leben.

Ein Grenzoffizier erinnert sich

400 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch., m. ill.
vergriffen
Buch 22,90 €

ISBN 978-3-89793-226-5

Der Grenzoffizier war in der Nacht, als die Mauer fiel, in Berlin in der Eberswalder Straße, dann am Potsdamer Platz. Seit über zwei Jahrzehnten trug er die Uniform. Für Boenke brach zwar nicht die Welt zusammen, wohl aber sein bisheriges Koordinatensystem. Er strukturierte es neu, ohne dabei die entscheidenden Positionen zu verändern. Und die lauten unverändert: Frieden sichern, Frieden bewahren, Frieden erkämpfen.


Hans Boenke

Hans Boenke, geboren 1930, Bauernsohn aus Pommern, ist vielleicht der einzige Deutsche, der nach dem Krieg eine polnische Gewerkschafts-, dann eine Parteischule besuchte, Funktionär der PVAP wurde, dann in die DDR ging und Offizier bei der Streitkräften war. Die meiste Zeit seines Berufslebens stand er an der Staatsgrenze zu Westberlin, er war Politstellvertreter einer Grenzereinheit bei Teltow. In der Nacht vom 9. auf den 10. November schaffte er einen Grenzübergang in der Eberswalder Straße in Berlin, am Tag darauf war er am Potsdamer Platz. Boenke erzählt unaufgeregt, aber höchst spannend, was ihm in acht Lebensjahrzehnten wiederfuhr.

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