Post aus Chile
Frank Schumann, Margot Honecker

Post aus Chile

Die Korrespondenz mit Margot Honecker

336 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch., mit Abb.
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ISBN 978-3-360-01879-3

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ISBN 978-3-360-51041-9

Margot Honecker lebte seit 1992 in Südamerika und verfolgte bis zuletzt aufmerksam die Vorgänge in der Welt und insbesondere die Entwicklung in Deutschland. Das geht aus ihrer umfangreichen Korrespondenz mit Frank Schumann hervor. Nach der Jahrtausendwende kommunizierten beide per E-Mail, Schumann besuchte sie in ihrem Haus in Santiago de Chile. Er war der deutsche Journalist, den sie bis zuletzt am meisten schätzte. Anlässlich ihres Todes wird die Korrespondenz zwischen Margot Honecker und Frank Schumann erstmals veröffentlicht. Beide diskutierten die deutsch-deutsche Geschichte, die politischen Kämpfe des 20. Jahrhunderts, aber vor allem die brennenden Fragen und Aufgaben der Gegenwart.
In ihren Mails gibt Margot Honecker nicht nur unbekannte Details ihres Lebens preis, sie reflektiert auch selbstkritisch Vorgänge der Vergangenheit und wird sehr persönlich.
Es ist, wenn man so will, ihr politisches Vermächtnis.

Frank Schumann

Frank Schumann, 1951 in Torgau an der Elbe geboren, arbeitet als Publizist und Verleger in Berlin. Er gründete mit 40 den Verlag edition ost und verlegte u.a. Ulbricht, Honecker, Krenz, Mies. Er sprach als einziger deutscher Journalist rund 40 Stunden mit Margot Honecker. Das Interviewbuch »Zur Volksbildung« wie auch Erich Honeckers »Letzte Aufzeichnungen. Für Margot« platzierten sich im Frühjahr 2012 in allen wichtigen Bestsellerlisten.


Margot Honecker

Margot Honecker, geboren 1927, war Leiterin der Pionierorganisation »Ernst Thälmann«, mit 22 Jahren die jüngste Abgeordnete in der Volkskammer und von 1963 bis 1989 Volksbildungsministerin der DDR. 1991 ging sie zunächst nach Moskau und lebte seit 1992 bis zu ihrem Tod am 6. Mai 2016 in Chile.
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