Menschenbild
Robert Leßig

Menschenbild

Essays

288 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
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Buch 14,90 €

ISBN 978-3-89793-140-4

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Nicht nur an deutschen Stammtischen wird darüber debattiert, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält, was den Fortschritt bremst oder voranbringt, wer’s mit der Nachbarin getrieben und warum gestern zwar nicht alles, aber wohl doch vieles besser war …
Robert Leßig hat den Leuten aufs Maul und in die Fernsehröhre geschaut und sich auf alles seinen Vers gemacht. Auf knapp 300 Seiten sind seine Positionen zu aktuellen Fragen nachzulesen. Es sind Stellungnahmen eines wachen Zeitgenossen, den nichts kalt und unbeteiligt läßt. Er weiß um die begrenzte Wirkung des geschriebenen und gedruckten Wortes. Gleichwohl hält er es für geboten, es unters Volk zu bringen. Denn so abseitig ist seine Meinung nicht: Es ist die der berühmten schweigenden Mehrheit im Lande. Er gibt ihr Namen und Gesicht. Immer in der unausgesprochenen Hoffnung, sie möge Resonanz finden und jene ermutigen, die bis heute schweigen statt den Mund aufzureißen, die die Faust in der Tasche ballen, statt sie herauszunehmen und nach oben zu recken.


Robert Leßig

Robert Leßig, geboren 1941 als Sohn eines Drehers in Stuttgart. Vor dem Krieg geflohen nach Altenburg in Thüringen. Pädagogikstudium und Lehrer für Sport, Kunst, Geographie und Geschichte. Von 1974 bis 1978 Fernstudium an der Pädagogischen Hochschule Dresden. Tätigkeit als Deutschlehrer und Lehrer für Biologie und Kunst. 1998 aus dem schulischen Dienst aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden.
Robert Leßig lebt in Großhartmannsdorf in Sachsen.

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