Einsamkeit, Unrecht und Freizeit für das deutsche Vaterland
Gunnar Schade

Einsamkeit, Unrecht und Freizeit für das deutsche Vaterland

Satirische Essays und Gedichte

122 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
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Buch 12,90 €

ISBN 978-3-89793-158-9

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Man kann Kommentare zur Zeit mit dem Holzhammer oder mit dem Florett abgeben. Die Dummheit direkt attackieren oder es auf einem Umweg tun. Möglicherweise ist man mit dieser List erfolgreicher. Gunnar Schade versucht es jedenfalls. Was auf den ersten Blick etwa wie der Stammtisch daherkommt – etwa wenn er sich über Ausländer ausläßt –, ist bei genauerer Betrachtung eine ironische Brechung der Reden, die an tatsächlichen Stammtischen hierzulande geschwungen werden. Seine Texte kommen mitunter sarkastisch daher, sie schrammen mitunter die Grenze, die die political correctness zieht. Doch was wären wir ohne die Provokation, ohne die Versuche, scheinbar Gesetztes infrage zu stellen?


Gunnar Schade

1974 in Schmölln (Thüringen) geboren und lebt bei Erfurt. Seit 2000 Autor und Lektor. Zunächst war er acht Jahre lang für eine Medienfirma tätig, verfasste Publikationen zu historischen Themen, erstellte Texte für Internetseiten und schrieb Drehbücher für Dokumentationen sowie Spielfilme, die in Museen und Ausstellungen zu sehen sind. Ende 2007 erschien sein erstes Satirebuch „Einsamkeit, Unrecht und Freizeit für das deutsche Vaterland …“. Seit 2008 freier Autor, Lektor und Kabarettist.
Im Rahmen des Deutschunterrichtes hält er satirische Lesungen für Gymnasiasten und Abiturienten, vor allem aus dem Manuskript seines zweiten Satirebuches.
Am 19. April 2009 startete Gunnar Schade mit seinem ersten Kabarett-(Solo)Programm „Scharf, aber unfair“. Darin nimmt er Mißstände in Deutschland aufs Korn von Demokratieverdrossenheit, Ausländerfeindlichkeit und Benachteiligung der Frauen über Umweltzerstörung, Rentenproblem und Gesundheitssystem bis hin zu Weltwirtschaftskrise, Terrorbekämpfung und Bildungsmangel.

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