Ein heißer Sommer und vier kalte Winter.
Friedrich Schulz

Ein heißer Sommer und vier kalte Winter.

Erinnerungen an ein Lebensjahrzehnt

272 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch., m. ill.
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Buch 19,90 €

ISBN 978-3-89793-252-4

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Friedrich Schulz, Jahrgang 1925, einst Fernsehjournalist (»Prisma«), blickt auf die Zeit von 1938 bis 1949 zurück. Das waren Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft. Seine Jugend. Er berichtet über sein und das Schicksal von Gefährten. Vor allem aber schreibt er über seine Erlebnisse im Lager 900 Kilometer östlich von Moskau und über den Einsatz im Kolchos »Roter Oktober«. Das geschieht mit großer Wärme und tiefer Zuneigung, wie man sie selten bei ehemaligen Kriegsgefangenen las.
Auch für Schulz war das Lagerleben nicht leicht. Aber die Härten waren nicht Bestandteil ausgeklügelter Grausamkeiten, sie teilten sie mit den Russen.


Friedrich Schulz

Friedrich Schulz, geboren 1925 und aufgewachsen in Berlin. Nach Schulbesuch in Reinickendorf absolvierte er von 1940 bis 1943 eine Lehrer als Kaufmannsgehilfe. Im Juni 1943 Reichsarbeitsdienst (RAD), seit Oktober 1943 Funker bei der Wehrmacht, ab April 1944 Einsatz an der Ostfront. Im Sommer 1944 wird er am Dnjepr von Partisanen gefangen genommen. Nach vierjähriger Kriegsgefangenschaft Rückkehr nach Berlin. Dort zunächst beim Magistrat tätig, Besuch der Parteihochschule, ab 1959 Redakteur beim Deutschen Fernsehfunk, ab 1963 beim Magazin »Prisma«, Rentner seit 1990 und publizistisch tätig.
Seit 1951 verheiratet und Vater von drei Töchtern.

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