Die Sonne schläft im Wolkenbett
Lydia Ingrid Popp

Die Sonne schläft im Wolkenbett

Gedichte

224 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
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Buch 14,95 €

ISBN 978-3-89793-287-6

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Morgens geht die Sonne auf und abends wieder unter. Die Tage wechseln, Woche reiht sich an Woche, dem Frühling folgt der Sommer, das Jahr vergeht. Das ist der stete Lauf der Zeit, seit Jahrtausenden gibt es, wie es scheint, kaum Neues zu berichten.  Lydia Ingrid Popp, einst Lehrerin und schon immer auf dem Dorfe lebend, hat sich einen Blick für die Natur bewahrt, der den meisten von uns bereits abhandenkam. Sie erlebt tagtäglich großes Theater draußen vor der Tür, am Rande der Dübener Heide, zwischen Moor und Maisfeldern. Das hält sie in Versen fest. Lautmalerisch und lebendig. Auf leisen Sohlen kommt der Tag, heißt es bei ihr, wenn die Nacht sich verflüchtigt und das Leben im Dorf erwacht. Den Blick nach innen gekehrt, schaut sie zugleich hinaus in die Welt. Jede Entdeckungsreise ist nichts anderes als Suchen nach dem eigenen Ich.


Lydia Ingrid Popp

Lydia Ingrid Popp, Jahrgang 1939, von Beruf Lehrerin. Arbeitete zunächst an einer Polytechnischen Oberschule (POS), dann an der Medizinischen Fachschule Torgau und schließlich als Pädagogin und Leiterin der dortigen Heimerer Schule, einer vorrwiegend in Bayern und Sachsen tätigen Aus- und Weiterbildungseinrichtung für den Bereich Pflege, Therapie und Sozialwesen. Sie schreibt seit 2001 Gedichte, die von diversen Institutionen mit Preisen bedacht wurden. Ingrid Popp, deren Mann an Krebs verstarb, lebt mit ihrem Dackel Eddie in Süptitz bei Torgau am Rande der Dübener Heide.

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