Die Gauck-Behörde
Klaus Huhn

Die Gauck-Behörde

Der Inquisitor zieht ins Schloss

128 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
Printausgabe vergriffen
Buch 9,95 €

ISBN 978-3-360-02068-0

eBook 7,99 €

ISBN 978-3-360-52003-6

»Er ist das Volk«, titelte der stern. War das feine Ironie? Vermutlich nicht: Die Medien meinen es ernst. Gauck sei »einer für uns: unbequem, eigensinnig – und gerade deshalb der Richtige«.
Nein, meinen jene, die ihn besser kennen. »Gauck ist die falsche Person«, sagt Hans-Jochen Tschiche, einst Pfarrer und Mitbegründer des Neuen Forum. Dieser sei nunmehr »dort angekommen, wo er schon immer hin wollte – im konservativen Teil der westlichen Gesellschaft«. Ihm mögen »noch so viele prunkende Gewänder umgehängt werden, der Mann ist weder Intellektueller noch Staatsmann, noch hat er die Verdienste um die deutsche Einheit, die ihm nachgesagt werden«, schrieb Marian Krüger im neuen deutschland …

Klaus Huhn hat den Kandidaten, der ganz undemokratisch bereits von allen, auch von sich selbst, als Präsident behandelt wird, noch einmal genau unter die Lupe genommen.


Klaus Huhn

Klaus Huhn, geboren 1928 in Berlin, ist seit 1945 publizistisch tätig. Er gehörte zur Gründergeneration des Neuen Deutschland und war bis 1990 dort tätig, 38 Jahre als dessen Sportchef. Er berichtete von 17 Olympischen Spielen und wurde vom Internationalen Olympischen Komitee 1988 mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet. Er erwarb sich auch international Ansehen und wurde 17 Jahre lang bis 1993 in den Vorstand des Europäischen Sportjournalistenverbandes (UEPS) gewählt, wo er als Generalsekretär tätig war. Nach seinem Ausscheiden aus dem ND gründete er den Spotless-Verlag, bei dem inzwischen weit über 200 Bücher erschienen, darunter nicht wenige von ihm selbst. Klaus Huhn verstarb 2017 in Berlin.

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