Der dialektische Materialismus steht vor der Tür – und da bleibt er stehen!
Detlef Kannapin

Der dialektische Materialismus steht vor der Tür – und da bleibt er stehen!

Indikatoren des Machbaren in der spätimperialistischen Philosophie.

106 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.
vergriffen
Buch 9,90 €

ISBN 978-3-89793-259-3

Dr. phil.Detlef Kannapin, Jahrgang 1969, stört nicht nur die Geistlosigkeit unserer Tage. Er bekämpft sie mit seinen Waffen, denn wenn sich Gesellschaft entwickeln soll, braucht sie programmatische Vorgaben. Ganz im Sinne Ernst Blochs, der aufgab: „ Philosophie wird Gewissen des Morgen, Parteilichkeit für die Zukunft, Wissen der Hoffnung haben, oder sie wird kein Wissen mehr haben.“
Nach Ansicht Kannapins wird die Philosophie ihrer Aufgabe heute nicht mehr gerecht. Er stützt sich dabei auf Untersuchungen von Positionen im linken Mainstream, etwa bei Badiou, Buden, Dath, Eagleton, Groys und Zizek. In seiner Streitschrift macht er deutlich, dass der dialektische Materialismus noch immer das beste Instrument zum Erkennen der Welt ist, sofern man kein ideologisches Brett vorm Kopf trägt.

Beiträge zur Kritik der bürgerlichen Ideologie und des Revisionismus.


Detlef Kannapin

Detlef Kannapin, geboren 1969, Dr. phil., Filmhistoriker, Politiktheoretiker und Philosoph; Veröffentlichungen zur Film- und Mediengeschichte, politischen Philosophie und zu allgemeinen gesellschaftlichen Problemen; zuletzt: »Der dialektische Materialismus steht vor der Tür – und da bleibt er stehen! Indikatoren des Machbaren in der spätimperialistischen Philosophie« (Verlag am Park, 2010).





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