\"Ich will meine Akte\"
Robert Allertz

"Ich will meine Akte"

Wie westdeutsche Geheimdienste Ostdeutsche bespitzeln

224 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, Paperback, mit Abbildungen
erscheint 13. November 2017
Buch 14,99 €

ISBN 978-3-360-01303-3

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eBook 10,99 €

ISBN 978-3-360-50079-3

Die Mitteilungen über die permanente Ausspähung der Welt vor allem durch US-Geheimdienste, von Whistleblower wie Edgar Snowden oder Julian Assange publik gemacht, empörte auch die deutsche Öffentlichkeit. Dabei wurde schon im zweigeteilten Deutschland grenzüberschreitend gespitzelt und überwacht. Mindestens 71500 namentlich bekannte Ostdeutsche wurden systematisch observiert - vom Westen. Einer von ihnen war Hans Modrow, dem der Bundesinnenminister 2013 schriftlich bestätigte, dass Bundesverfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst seine Überwachung »schon 2012« beendet hätten. Allertz trägt unbekannte und wieder vergessene Fakten zusammen, suchte in Archiven und sprach mit Beteiligten. So wie mit dem prominenten DDR-Politiker wurde auch mit Zehntausenden anderen Ostdeutschen verfahren.


Robert Allertz

Robert Allertz, geboren 1951, Spezialglasfacharbeiter, Diplomjournalist, Oberleutnant zur See d. R., Autor verschiedener Publikationen.

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Termine

Datum Titel Ort
05. Dez 17
18:00 Uhr
Hans Modrow »Ich will meine Akte«
Buchpremiere mit Hans Modrow und Frank Schumann
Tageszeitung junge Welt - Ladengalerie
10119 Berlin

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