Gisela Steineckert. Das Leben hat was
Gisela Steineckert, Irmtraud Gutschke

Gisela Steineckert. Das Leben hat was

240 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, geb. mit Schutzumschlag, mit Bildteil
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ISBN 978-3-360-02157-1

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ISBN 978-3-360-50037-3

Sie hat vielgelesene Bücher veröffentlicht, Drehbücher verfasst und Texte für große Hits geschrieben (»Als ich fortging …«). Im Gespräch mit Irmtraud Gutschke gibt Gisela Steineckert Auskunft über ihre künstlerische Arbeit und über die Erfahrungen ihres Lebens. Dieses Buch macht Mut, lenkt den Blick auf die Kräfte, die Freiheiten, die der Mensch in sich hat. Mach dir bewusst: Du stehst auf weitem Raum. Erwarte nicht, dass andere dir dein Leben richten, aber geh auf andere zu. Ein Gespräch im Vertrauen: Leserinnen, Leser mögen sich darin einbezogen, in ihren Nöten und Sehnsüchten verstanden fühlen.


Gisela Steineckert

Gisela Steineckert, 1931 in Berlin geboren, im Krieg nach Österreich evakuiert, arbeitete nach der Rückkehr als Sozialhelferin und Redakteurin und ist seit 1957 mit kurzen Unterbrechungen freischaffend tätig. Sie schrieb Liedtexte und Drehbücher und veröffentlichte zahlreiche Bücher mit Gedichten, autobiografischen Geschichten, Porträts und Essays. Am 13. Mai 2016 begeht die Autorin ihren 85. Geburtstag.


Irmtraud Gutschke

Irmtraud Gutschke, geboren 1950 in Chemnitz, studierte Slawistik und Anglistik in Jena und arbeitet seit ihrem 21. Lebensjahr bis heute in der Redaktion Neues Deutschland - von 1971 bis 1990 verantwortlich für ausländische Literatur, seitdem als Redakteurin für den gesamten Bereich der Belletristik. 1976 promovierte sie in Berlin über »Mensch und Natur im Schaffen Tschingis Aitmatows«. Beim Verlag Das Neue Berlin erschien von ihr bereits der Band »Hermann Kant. Die Sache und die Sachen« und »Eva Strittmatter. Leib und Leben«.


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