Der Kreuzworträtselmord
Hans Girod

Der Kreuzworträtselmord

und andere Kriminalfälle aus der DDR

nur als eBook erhältlich
eBook 9,99 €

ISBN 978-3-360-50012-0

Erstmals sind die beiden Einzelbände »Das Ekel von Rahnsdorf« und »Leichensache Kollbeck« in einem Sammelband vereint.
Als erfahrener Praktiker – Girod war Kriminalist und Hochschuldozent – schildert er minutiös die Arbeit der Kriminalisten vor Ort. Mord in der DDR geschah aus Habgier, Triebhaftigkeit oder Eifersucht – uralten Motiven also. Den Selbstmord wählten jährlich mehrere zehntausend DDR-Bürger als letzten Ausweg und jeweils individuelle Lösung eines Konfliktes. Der Autor schildert mehr als 20 Fälle – grauenhaft, erschütternd, sachlich.


Hans Girod

Jahrgang 1937, Kriminalist, 1975 Promotion zum Dr. jur., 1983 Habilitation. Bis zur Auflösung des Fachbereichs 1994 Hochschuldozent für Spezielle Kriminalistik an der Humboldt-Universität Berlin. Seine Arbeitsgebiete: Sexual- und Gewaltdelikte, insbesondere Tötungsfälle, Identifizierung unbekannter Toter und interdisziplinäre Probleme der somatischen Rechtsmedizin und forensischen Psychiatrie.
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