»Die Götter arbeitslos gemacht«. Peter Hacks und die Klassik
Kai Köhler (Hrsg.)

»Die Götter arbeitslos gemacht«. Peter Hacks und die Klassik

Sechste wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft

160 Seiten, 16,5 x 22,2 cm, brosch.
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Buch 14,99 €

ISBN 978-3-359-02534-4

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Wie bestimmt Peter Hacks die Klassik? Inwiefern weisen seine eigenen Werke klassische Züge auf, oder unterlaufen sie gar sein poetisches Programm? Was zeichnet seine Konzeption einer »sozialistischen Klassik« aus, die Werke hervorbringt, die souverän die Gegensätze der Gesellschaft gestalten sollten? Diesen Fragen widmen sich die Referate der sechsten Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft u.a. anhand von Hacks’ Verhältnis zu Wieland und Schiller. Neben den Vorträgen enthält der Band einen Tagungsbericht sowie eine Zusammenfassung des fünften Arbeitstreffens für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.


Kai Köhler

Dr. Kai Köhler, geboren 1964, ist Literaturwissenschaftler. Bis 2012 lehrte er als Assistant Professor an der Deutschabteilung der Hankuk University of Foreign Studies, Seoul. Forschungen vor allem zur Literatur in der DDR, zur Fachgeschichte der Germanistik und zu Literatur und Nationalismus. Im Aurora Verlag hat er bereits folgende Titel herausgegeben: »Staats-Kunst. Der Dramatiker Peter Hacks« (2009), »Gute Leute sind überall gut. Hacks und Brecht« (2010), »Margarete in Aix« (2010), »Salpeter im Haus. Peter Hacks und die Romantik« (2011), »Adam und Eva« (2011) und »... und nehmt das Gegenteil. Gesellschaftsutopien bei Hacks« (2013).

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