Harry Thürk
Der maskierte Buddha
Hongkong-Krimis
560 S., brosch., 14,90


Harry Thürk, durch seine Romane und Sachbücher als subtiler Kenner fernöstlicher Regionen und Lebensweise ausgewiesen, hat den Privat-Detektiv Lim Tok zur Lösung recht ominöser Fälle durch halb Asien auf Ermittlung geschickt. Lim Tok kommt aus Hongkong, ist der Sohn eines GI\'s und einer Chinesin, lebt auf einer Dschunke, ist im Umgang mit Schußwaffen und Kungfu-Techniken geübt, hat als ehemaliger Polizist allerbeste Kontakte zur Behörde, denen die zur Unterwelt kaum nachstehen, verfügt über eine feine kriminalistische Spürnase und außerdem über Charme und Witz kurz, er ist ein richtiger »Hongkong-Bond«. Daß er die Millionenstadt gelegentlich verlassen muß, liegt an seinen Aufträgen und an der Erweiterung des Betätigungsfeldes der Verbrecher, die ihre Fäden ins Mutterland, nach Macao oder gar bis Tahiti knüpfen.

Fünf Kriminalgeschichten, die bereits als Einzelausgaben erschienen, vereint der Band »Der maskierte Buddha«, und außer spannender und amüsanter Unterhaltung gewähren die Geschichten einen Blick in die Geheimnisse der asiatischen Küche sowie in chinesische Lebensart und sind außerdem eine detailgenaue geographische Erkundung Hongkongs. Inhalt dieses Bandes: Der maskierte Buddha Die toten Masseusen von Kowloon Tod auf Tahiti Die tätowierte Unschuld Tuan Subutu läßt schießen

Der zweite Band der Hongkong-Krimis erscheint im Februar 2006 unter dem Titel »Schwarze Blüte, sanfter Tod«.