Stephan Tanneberger

Stephan Tanneberger

Stephan Tanneberger wurde 1935 in Chemnitz geboren. Seine Kindheit war vom Zweiten Weltkrieg geprägt. Von 1954 bis 1964 studierte er in Leipzig Chemie und Medizin. 1974, inzwischen Internist und anerkannter Krebsforscher, wurde er Direktor des Zentralinstituts für Krebsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR, das unter seiner Leitung ein weltweit geschätztes Collaborating Center der WHO wurde. 1990 ohne Arbeitsmöglichkeit in Deutschland nahm er das Angebot an, leitende Aufgaben der Krebsbekämpfung in der Dritten Welt wahrzunehmen. Gleichzeitig wurde er Direktor bei der Associazione Nazionale Tumori in Italien und lehrte ab 1992 Onkologie an der Universität Bologna. 2004 gründete Tanneberger das Zentrum für Friedensarbeit »Otto Lilienthal« in Anklam und schuf den dortigen Wald für Frieden und gegen Klimawandel. Tanneberger lebt auf Usedom und in Bologna. Im Verlag am Park erschienen bereits seine Bücher »Es wird einen wunderschönen Frühling geben«, »Notlandung« und »Barfuß übers Stoppelfeld«.

 

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